Aktuelle Forenbeiträge

    • Holgers Avatar
    • Vorstellung meines Heimkinos - mit "ohne Name...
    • Hallo Daniel, das Alphaluxx Tuch haben wir am Samstag auch drübergelegt. Die drei Besucher (Thomas, du kennst ihn - Christian und Robert) haben zwischen der Alphaluxx und der Cheaptrick NULL Unterschied gesehen - und der Unterschied zwischen Stewart und Alphaluxx war quasi identisch zum Unterschied Cheaptrick und Stewart. Auf alle drei Tücher wurde gleichzeitig projeziert. :sbier: Wenn du mal wieder rum kommst, können wir den 1:1 Test gerne wiederholen. PS: natürlich ist der Vergleich unfähr, aber ich wollte ja selber auch mal wissen, wie groß der Unterschied ist bei DEM Preisunterschied. :respect:
    • In Heimkinoverein.de / Heimkinobau und Ausstattung
    • Juniors Avatar
    • Das "SMASH" entsteht
    • Hallo Dieter, ich dachte da eigentlich mehr an die Nichtlinearitäten im Ausgangssignal des Amps, bzw. der Signalkette. Wenn zwei Treiber den gleichen Frequenzgang und SPL haben, kann es nur im Aufbau des Treibers selbst liegen. Meine These wäre daß u.a. die innere Dämpfung die ja bei Gewebekalotten sehr groß ist, solche Nichtlinearitäten eher verzeiht, bzw. zum Teil gar nicht mitüberträgt. Das würde auch das höhere Auflösungsvermögen der AMT's begründen, da sie nur eine sehr geringe innere Dämpfung haben. Ist aber wie gesagt nur eine These. :heilig: Gruß Junior
    • In Heimkinoverein.de / Heimkinobau und Ausstattung
    • Inexplicables Avatar
    • Bauplanung: Multi-Unterhaltungskeller
    • Zitat: Somit würde ich mal mit dem SBA anfangen Das werde ich tun. Zitat: In der Theke würde ich mit einem Loch- oder Schlitzplattenabsorber arbeiten. Die werden mit porösem Material hinterfüttert, so das der tiefe Schall sich da durchquälen muss. Ein wenig habe ich mich da einmal eingelesen. Das scheint eine platzsparende Lösung zu sein. Wenn ich es richtig verstehe, bestimmt der Aufbau, bzw. eben diese Schlitze/Löcher, die wirksame Frequenz. Somit sollte ich sicher zunächst den Aufbau aller Lautsprecher abschließen - dann messen - dann den Loch-/Schlitzplattenabsorber inkl. Theke planen. Richtig? Zitat: Die Endstufen würde ich dort stehen lassen, wo sie sind. So 8 Kisten machen schon ziemlich Wärme im Raum. Die Endstufen im Nebenraum werde ich nun tatsächlich dort stehen lassen. Neben der Wärme- und Geräuschentwicklung ist es auch ein nicht zu unterschätzender Platzvorteil! Und ich komme meinem Wunsch einer äußerst flachen Baffle Wall immer näher. Ich würde nun auch gleich die Vorstufe mit in den Nebenkeller verfrachten! Einen Haken hat die ganze Sache aber! Stichwort: Schallschutz. Mir ist natürlich jede zusätzliche Durchführung durch das Bestandsmauerwerk, sowie den Vorsatzschalen ein Graus. Somit ist Usel20 Vorschlag schonmal ein Ansatz: Zitat: Multicore Kabel, die du einziehen könntest. Da hat man dann auch nicht ganz so viele Strippen zu ziehen. Damit kann ich natürlich die Anzahl an Leitungen auf den jetzigen Bedarf begrenzen. Aber neben LS Kabeln muss ich ja auch HDMI zumindest mal zum Projektor führen. Ein weiteres HDMI Kabel um zumindest die Konsole im Hauptraum zu lassen wäre nötig. Und vielleicht auch gleich eine Steuerleitung, um die Vorstufe später einmal über eine zentrale Bedienung zu steuern (per IR z.B.) ... und, und, und. Was ich damit sagen will. Entweder ich verbaue mir künftige Änderungsmöglichkeiten bei einer starren und schalldichten Durchführung oder ich erweitere die Verkabelung zwischen den Räumen so umfangreich (aber zunächst unbelegt), dass keine Wünsche übrig bleiben dürften - auch zum jetzigen Zeitpunkt schwachsinnig! Auf der Suche nach Flexibilität habe ich mir einmal den Aufbau sog. Brandschutz Kabelabschottungen und den Montagehinweisen der GK-Hersteller hinsichtlich schallschutztechnischer Unterbringung von UP-Dosen näher angesehen und komme zu folgendem Lösungansatz: - ich öffne sowohl die Vorsatzschale, wie auch das Bestandsmauerwerk ca. 30cm über dem Boden und mittig auf der Wand, die die Technik und die Baffle Wall / Leinwand trennt für einen ca. 50x50mm großen Kanal - der Kanal ist nicht durchgehend von einem zum anderen Raum (Stichwort Schallbrücke), sondern nur jeweils so tief wie die jeweilige Wand - danach führe ich alle aktuell benötigten Leitungen durch und befülle die Kanäle ganz eng von beiden Seiten jeweils mit einer passenden Füllung (z.B. Isobond, Basotect...) - abschließend montiere ich von beiden Seiten leicht überlappend (ca. 70x70mm) jeweils 2 Lagen GKP und bohre diese lediglich auf Kabeldurchmesser auf und versiegel diese elastisch Mal ganz grob skizziert: [attachment] Sollten sich meine Anforderungen an Leitungen ändern, demontiere ich die GKP Platten auf beiden Seiten, pule die Dämmung wieder aus den Kanälen und belege neu. Könnte das funktionieren oder hat jemand andere Lösungsansätze bzgl. Kabeldurchführungen?
    • In Heimkinoverein.de / Heimkinobau und Ausstattung
    • harries24s Avatar
    • HDRGB - Homecinema Dreams Regensburg
    • Euer Besuch hat wirklich riesig Spaß gemacht! Ich war natürlich etwas aufgeregt, aber so wie es sich liest hat es ja Euch doch viel Spaß gemacht :respect: ! Wobei, wie konnte es mir nur passieren, beim Gruppenbild (vor dem Film) haben wir vergessen den Vorhang zuzuziehen :embarrassed . Ich muss hier auch mal erwähnen, dass ich Dano sehr viel zu verdanken habe, was in meinem Keller passiert ist (eigentlich fast alles :respect: ) und der Traum geht ja nun weiter mit einigen Verbesserungen, gell Daniel :zwinker2: !
    • In Heimkinoverein.de / Treffen & Veranstaltungen
    • Achenbach Akustiks Avatar
    • Das "SMASH" entsteht
    • Zitat: Nicht zu vergessen die enorme Membranfläche der AMT´s. Ohne es jetzt zu wissen würde ich tippen, das der Beyma die 15-fache Fläche hat gegenüber einer üblichen Kalotte... Die Membran selbst hat eine Fläche von (gefaltet) 12x3cm. 12 Falten sind es mit 4,5mm Tiefe. Auseinandergezogen also 10,8cm, was eine Fläche von etwa 130cm² ergibt. Eine 28mm Kalotte hat ca. 6.2cm². Wenn man das so rechnet ist das die 30-fache Fläche. Zu bedenken ist, dass der Luftspalt ja sehr breit ist und dementsprechend viel Magnetmaterial gebaucht wird, um ein brauchbares Magnetfeld zu generieren. Genug abgeglitten. Ursprüngliche Frage/Argument/... war, dass über den AMT das Rauschen deutlicher hörbar wird. Wie soll ein Lautsprecher ein Signal stärker hörbar werden lassen? (Vorausgesetzt die anderen haben den gleichen Wirkungsgrad und Frequenzgang) Subjektiv kann ein Lautsprecher, der Nichtlinearitäten im Frequenzgang hat das Empfinden verstärken, dass es so ist, aber das ist eine andere Ursache. Gruß Dieter
    • In Heimkinoverein.de / Heimkinobau und Ausstattung

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