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THEMA: Erfahrungen: Audioblenden

Erfahrungen: Audioblenden 20 Aug 2017 02:55 #1

  • mad76
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Hallo,

meine Audiokabel liegen verkoffert an der Decke meines Raumes und die Idee ist, das die Auslässe nicht etwa über Pinselblenden, sondern Audioblenden mit Vorbereitung für Bananenstecker o. Direktverbindung ausgebildet sein sollen.

Ich habe jetzt nur zwei Konsolenprogramme gefunden (ebay/amazon), wobei eine Vollplastik (von mehreren Direktimporteuren) aus dem Niedrigpreissegment stammt und eine schon hochpreisiger aus Metall daher kommt (Lyndahl).
Bei Letzterem gefällt mir das Material und der Eindruck von Wertigkeit, bei ersterem die 7.1 Aufteilung der Haupt-Blende mit Beschriftung und symmetrischer Aufteilung (abgesehen davon, dass es halt eine kleinere Investition wäre) im Gegensatz zur "Premium"-Ausführung.

Beide wären unabhängig von der sonstigen Schaltgarnitur im Raum!

Hat da jemand Erfahrung mit und kann es empfehlen oder noch weitere Möglichkeiten/Produkte parat?
Oder ist so ein Aufbau ggf. wegen wirklich erheblichen Verlusten durch Kontakte gar nicht zu empfehlen?


Kontextinfos:

- Kleiner Raum 17qm
- kein reines Kino (eher Hobbyraum)
- zunächst 5.1 (auf 7.1 erweiterbar)
- längste Audiokabelstrecke ca. 8 m (im Koffer) 2 x 2,5 OFC
- Bananestecker derzeit anvisiert: Nakamichi
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Erfahrungen: Audioblenden 20 Aug 2017 09:51 #2

  • Latenight
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Oder ist so ein Aufbau ggf. wegen wirklich erheblichen Verlusten durch Kontakte gar nicht zu empfehlen?
Ja, so würde ich das sehen. Das Kostet nur eine Menge Geld und ist für den Klang sicher nicht zuträglich. Außerdem bist Du damit unflexibler und kannst den Raum nicht einfach mal umstellen. Wäre es denn nicht auch schöner die Kabel einfach zu verstecken?
Letzte Änderung: 20 Aug 2017 09:54 von Latenight.
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Erfahrungen: Audioblenden 20 Aug 2017 22:55 #3

  • mad76
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Latenight schrieb:
Wäre es denn nicht auch schöner die Kabel einfach zu verstecken?

Daher befinden sich die Kabel ja im Koffer :); ich glaube ich hab auch nicht genug Kabel gelassen, um diese ganz ins untere Drittel der Wand zu führen, also unflexibel wäre es quasi jetzt schon, wenn es darum geht die Mediawand zu wechseln.

Es gibt in dem Raum aber auch nur zwei Wände, wo es überhaupt sinnvoll wäre und die Verteilung der Boxen ist so ziemlich vorgegeben und wäre leicht veränderbar eben durch die Einsteckmöglichkeit - hatt ich zumindest gedacht.

Kann man das grob beziffern, von was für Verlusten wir da sprechen? Also z.B. in Prozenten, beispielsweise ich verlöre mindestens 10% auf die Klangdynamik o.Ä.
Ich muss dazu sagen, dass ich ein nicht allzu gutes Gehör habe.
Letzte Änderung: 20 Aug 2017 22:56 von mad76.
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Erfahrungen: Audioblenden 22 Aug 2017 07:39 #4

  • Latenight
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Kann man das grob beziffern, von was für Verlusten wir da sprechen? Also z.B. in Prozenten, beispielsweise ich verlöre mindestens 10% auf die Klangdynamik o.Ä. Ich muss dazu sagen, dass ich ein nicht allzu gutes Gehör habe.
Die Antwort auf die Frage könnte einen Glaubenskrieg entfachen. Zu dem Thema Kabelklang, Klemmen, Anschlüsse ect. gibt es zwei unterscheiedliche Lager. Die Meinung reicht von "nicht hörbar" bis "sehr wichtig".

IMHO
Ich bin irgendwo dazwischen und bin der Meinung man muss schauen wo der Flaschenhals von der Anlage liegt. Neben dem Raum spielen die Lautsprecher die größte Rolle bei einer Wiedergabe. Dann der Verstärker und der Player. Die Kabel spielen nach meiner Meinung die kleinste Rolle. Ich habe aber keine schwarz - weiß denken und wenn Du es in % ausgedrückt haben willst, dann gebe ich mal 5 % dafür.
Solltest Du aber eine Anlage haben die gut läuft, dann freust Du Dich auch über 2 % . :sbier:
Letzte Änderung: 22 Aug 2017 20:12 von Latenight.
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